Aperol Campari ist eine der bekanntesten Marken überhaupt.
Seit über einem Jahrhundert ist es der Protagonist der geselligen und fröhlichen Momente des Aperitifs.
Seine orange Farbe macht ihn unverwechselbar und auch heute ist er einer der am meisten geschätzten und konsumierten Bitter der Welt.
Sein charakteristischer weicher Geschmack, mit einem angenehm bitteren Abgang, hat ihn besonders geeignet gemacht, sowohl pur oder mit einem Spritzer Selters genossen zu werden, als auch als Basis für zahlreiche klassische Cocktails oder moderne Mixology verwendet zu werden.
Nach dem Erfolg des Aperol Soda haben die neuen Generationen diesen historischen italienischen Bitter mit Aperol Spritz wiederentdeckt, der in kurzer Zeit die Vorlieben der jungen Menschen erobert hat, die nach einem Aperitif mit starker Persönlichkeit und wenig Alkohol suchen.
Der Bitter Aperol entstand aus dem Wunsch, einen einfachen, leicht trinkbaren und wenig alkoholischen Aperitif zu kreieren.
Das Rezept wurde 1919 von den Brüdern Barbieri entwickelt, die ihre Kreation auf der Internationalen Messe in Padua präsentierten.
Aber es ist vor allem in der Nachkriegszeit, dass Aperol in ganz Italien als der nationale Aperitif berühmt wurde.
ganz Italien als das nationale Aperitif.
Das Aufkommen des Fernsehens und die Werbekampagnen auf Carosello, interpretiert vom großen Schauspieler Tino Buazzelli, der den berühmten Slogan „Ah Aperol“ aussprach, trugen entscheidend zu seinem Erfolg bei.
Die endgültige Wiederbelebung erfolgte in den 80er und 90er Jahren mit dem Aperol Soda, der trinkfertigen Einzeldosisversion mit einem sehr niedrigen Alkoholgehalt.
Dann kam der Aperol Spitz, der innerhalb weniger Jahre zum modischsten Aperitif wurde.
Aperol ist der Aperitif mit der unverwechselbaren Farbe und dem unverwechselbaren Geschmack, die seit 1919 unverändert geblieben sind.
Noch heute wird er mit dem alten Rezept, das immer geheim geblieben ist, dem exklusiven Erbe der Markeninhaber, hergestellt.
Der Bitter entsteht durch die Infusion von Orangen, Rhabarber, anderen Kräutern und Wurzeln, deren Namen nicht bekannt sind.
Seine Aromen sind unverwechselbar, mit einem Auftakt von duftenden Noten von Orangenschale, aromatischen Kräutern, Rhabarber und Rinde.
Am Gaumen ist er weich, mit einem fast süßen, reichen undbreiten Einstieg, der ein harmonisches und leicht bitteres Finale ankündigt.